 |
 |
|
Mein “lieber” Freund Tilak kam eines Tages Nachmittags ca. 15.30 an und fragte zuerst einmal die Arbeiter ob ich schon Tea gemacht hätte. Sie sprachen eine Weile. Dann kam er zu mir auf die Terrasse setzte sich und sagte: Detlev, warte mal mit Tee kochen bis Gitani oder ich da bin. - Noch schöner kann man doch gar nicht sagen - Du bist zu doof zum Tea kochen - oder? Gut, morgen läuft das so - Tilak nee, Gitani nee, Tee nee, - dann gibt es eben Cola, von wegen über meinen Tee meckern. Aber als später Gitani kam fragte ich sie was ich den falsch gemacht habe beim Tee kochen, sie sprach kurz mit den Arbeitern und erklärte mir dann das mein Tee zu stark und zu bitter war. Ich habe auf die deutsche Art Tee gekocht. Tee rein, kochendes Wasser drauf und ziehen lassen. Sie zeigte mir dann wie die Einheimischen Tee kochen, einfach Tee in ein Sieb geben und über die Tasse halten und mit soviel heißen Wasser übergießen bis die Tasse zu einem Drittel gefüllt ist, die restlichen 2 Drittel werden nur mit dem heißen Wasser aufgegossen. Fertig goldgelber Tee mit einem tollen Aroma.
|
 |
 |
|
Zutaten für ca. 8 - 10 Stück 500 ml Reismehl (oder eine Mehl-Backpulver-Mischung) 125 ml Kokosflocken 1 TL Salz 250 ml Wasser Öl zum Backen/braten
|
 |
 |
|
Eine arme Leute Essen, deshalb schmeckt es mir auch so gut. Ich habe Roti süß mit Marmelade oder auch scharf mit Sambol gegessen. Zubereitung Das Salz, Mehl, Kokosflocken in einer Schüssel vermischen. So viel Wasser beimengen, bis man einen weichen Teig erhält. Den Teig so lange kneten, bis er nicht mehr klebt. Etwa eine halbe Stunde ruhen lassen. Aus dem Teig Kugeln formen ca. Limonen groß. Die Kugeln flachdrücken, bis sie etwa die Größe einer Untertasse haben. Auf einem heißen, leicht mit oder Öl eingefettetem Backblech oder einer leicht eingefetteten Bratpfanne backen.
|
 |
 |
|
1 kg Huhn oder Hühnerteile es geht auch Hühnerbrust 1 TL Kurkuma-Pulver 1 TL schwarzer Pfeffer, im Mörser fein zerrieben 2 EL Currypulver 2 TL Chili-Pulver (oder 1/2 TL Chili-Pulver und 2 TL Paprika) 1 TL Salz 2 Zwiebeln, fein gehackt 6 fein geschnittene Knoblauchzehen 3 TL fein gehackter frischer Ingwer 3 feingehackte grüne Chili-Schoten 8 Curry-Blätter(wenn vorhanden) 1 Zimtstange etwas Kardamom 1 Stück Zitronengras(wenn vorhanden) 2 TL Öl 1 Tasse Kokosmilch
|
 |
 |
|
Chili- und Curry-Pulver, Kurkuma, Pfeffer, Salz und das zerkleinerte Zitronengras mit den Hühnerteilen gut vermischen und im geschlossenen Topf ca 3 Stunden durchziehen lassen.
Das Hühnerfleisch in grobe Stücke schneiden und ca. 1 Stunde marinieren. Dazu nimmt man den Zitronensaft, zerkleinerte Zitronengras, Curry-Blätter(wenn vorhanden)Knoblauch und Ingwerwurzel (zerkleinert), Salz und Pfeffer, Chili, Currypulver. Öl in der Pfanne erhitzen und die klein gehackte Zwiebel andünsten. Dann das Fleisch hinzu geben und anbraten. Danach Zimt und Kardamom untermischen und die Tomatenpaste dazu geben. Bei geschlossenem Deckel und niedriger Hitze vor sich hin köcheln lassen. Zum Schluss die Kokosmilch untermischen und noch einmal etwas erhitzen. Wenn nötig, nochmals mit Salz abschmecken Currys*
Curry auf Sri Lanka ist eigentlich nur Fleisch, Fisch oder Gemüse das mit Soße gegart ist. Aber in der Regel hat man mehrere Schalen (Tontöpfe) mit den verschiedenen Gemüsen oder Fleisch und Fisch zu einer Mahlzeit.
Wenn Sie auf Sri Lanka Curry essen gehen wollen sollten sie vorbestellen mindestens 2 -3 Stunden. Probieren Sie mal das Spinat ähnliche Gemüse Kankun, oder Ladyfingers (Okra). Sehr lecker.
Mein erstes kukul mas hatte mich wirklich an die an den Verstand des Koches zweifeln lassen. Es waren alles ca.5-6cm grosse Hühnerstücke die mit äusserst brutaler Gewalt planlos zerhackt wurden und in dieser wunderbaren leckeren Soße lagen. Da man durch die recht dickflüssige Soße nicht sehen konnte welches Stück man abbekommen hat, war ein essen mit Messer und Gabel nicht umsetzbar. Jedes Teil hat Knochen, - wieviel Knochen haben eigentlich die Ceylonhühnchen?
Lange Rede kurzer Sinn - Super lecker - aber an die Zubereitung muss man sich gewöhnen.
|
 |
 |
|
Zum knabbern zwischen den Mahlzeiten werden gerne Cashewkerne geröstet mit Chili angeboten. Achtung, die machen süchtig, noch viel schlimmer wie Kartoffelchips.
|
 |
 |
|
Zutaten: Haifisch, Thunfisch oder anderen festen Fisch(evtl. vorhandene Gräten entfernen) oder Prawns (Darm entfernen Schale entfernen!) Natürlich können Sie auch die verschiedenen Fischsorten mischen inkl. Prawns. Was auch sehr gut als Curry schmeckt King Prawns(Riesengarnelen). Oder auch einfach mal mit Tintenfisch( etwas grüne Papaya mitköcheln lassen, nimmt den Tintenfisch das gummiartige)
|
 |
 |
|
2 EL Pfeffer (schwarz und rot) 2 EL scharf - Chillipulver / nicht scharf Currypulver 2 Knoblauchzehen 2 Tassen Wasser 1 EL Essig oder Lemonensaft Salz nach Geschmack
|
 |
 |
|
Zubereitung: Fisch waschen und in ca. 3 cm große Stücke schneiden, Garnelen je nach Grösse einmal teilen. Fisch mit Salz und Pfeffer würzen. Ca. 20 min. im Wasser kochen; dabei mit den restlichen Zutaten würzen. Zum Schluss mit dem Essig oder Lemonensaft abschmecken. Auch hier könnte man noch 1 Tasse Kokosmilch zugeben, einmal kurz aufkochen fertig.
|
|
|